Interview reliGlobal
In der Vorbereitung auf die Zwischenfazit-Tagung haben wir vom FOERBICO-Team Frank Behr aus dem reliGlobal-Team interviewt.
In der Vorbereitung auf die Zwischenfazit-Tagung haben wir vom FOERBICO-Team Frank Behr aus dem reliGlobal-Team interviewt.
In diesem Artikel setzt sich Phillip Angelina mit der Depublikation der Kinderbibel: "Der Löwe von Juda" auseinander. Er geht dabei auf die theologischen Schwierigkeiten ein und macht darauf Aufmerksam wie wichtig Communities für das Auffinden von Fehlern und blinden Flecken für das eigene Schaffen sind.
In der Vorbereitung auf die Zwischenfazit-Tagung haben wir uns vom FOERBICO-Team mit Simone Wustrack aus dem RELImentar-Team getroffen.
Wie entstehen eigentlich die im Religionsuntericht verwendeten Materialien? Neben institutionell geprüften Religionsschulbüchern kommen auch zunehmend mehr offene Bildungsressourcen, sog. OER, zum Einsatz. Der Beitrag beleuchtet, wie sich institutionelle Verbindlichkeit und partizipative Offenheit von Unterrichtsmedien zueinander verhalten und fragt danach, was dies für eine zukunftsfähige Materialkultur bedeuten kann.
In der Vorbereitung auf die Zwischenfazit-Tagung haben wir uns vom FOERBICO-Team mit Corinna Link aus dem relilab getroffen.
Musik in offen geteilten Weihnachtsmaterialien wirft rechtliche Fragen auf. FOERBICO bietet dazu recherchierte Hinweise und Praxistipps für die rechtssichere OER-Nutzung.
Phillip Angelina und Gina Buchwald-Chassée konnten im Zuge der Vorberteitung unserer Tagung unsere Keynote Prof. Dr. Daniel Otto interviewen.
OER verkörpern eine Vision von Offenheit, Kollaboration und Bildungsgerechtigkeit, stoßen in der Praxis jedoch häufig noch auf Widerstände. Lehrende suchen selten gezielt nach OER und teilen Materialien oft ohne rechtssichere Kennzeichnung. Wie lässt sich ein bildungskultureller Wandel vollziehen?
Lichtmomente im Advent- Digitale Erfahrungsräume als Schnittstelle von Religionspädagogik, Wissenschaft und Praxis gestaltet von Corinna Link (Comenius-Institut) und Lara Gotthard (ETH - TU Dortmund) im Instagramformat.
OER werden in der Religionspädagogik als zukunftsweisendes Instrument offener Bildungspraktiken gesehen. Immer drängender stellt sich damit die Frage nach ihrer Qualität: Woran lassen sich gute OER erkennen? Um Lehrenden dabei Orientierung zu geben, hat das FOERBICO-Team eine Handreichung mit OER-Qualitätskriterien erarbeitet, die sowohl bei der Bewertung als auch bei der Erstellung von OER unterstützen kann.
Wertebildung ist ein Prozess der Selbst- und Welterschließung, der in der digitalen Lebenswelt Räume für Verantwortung und Empathie eröffnet. Das Projekt „Auf Martins Spuren“ zeigt, wie sich Tradition und Digitalität wirksam verbinden lassen.
Am 24. Oktober 2025 fand am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt am Main der zweite OERinfo-Fachtag unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Offenheit“ statt. Im Mittelpunkt stand das Thema „Bildungsinfrastrukturen, digital und offen – usOER, researchOER und providOER im Trialog“. Vom FOERBICO-Team nahmen Florian Mayrhofer (Goethe-Universität Frankfurt) und Gina Buchwald-Chassée (Comenius-Institut Münster) teil, die ihre Erfahrungen und Perspektiven zu offenen Bildungsressourcen teilten.
Die Integration von OER in der Lehrer:innenbildung eröffnet innovative didaktische Gestaltungsspielräume, geht jedoch mit Herausforderungen hinsichtlich der Qualitätsentwicklung einher. Am Beispiel des Projekts TiRU an der Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik der Goethe-Universität Frankfurt wird ein Qualitätsentwicklungsprozess vorgestellt, der im Rahmen des FOERBICO-Projekts durch eine Beratung zu OER-Qualitätskriterien operationalisiert wurde. Der Beitrag analysiert Gelingensbedingungen qualitätsorientierter OER-Entwicklung und geht der Frage nach, wie Qualitätskriterien nicht nur evaluativ angewendet, sondern konstitutiv in die Materialentwicklung integriert werden können.
Am 8. Oktober traf Laura aus dem FOERBICO Team Prof. Michael Kerres vom Learning Lab an der Uni Duisburg-Essen zum Austausch über digitale Transformation in der Bildung. Im Mittelpunkt standen Fragen zu Open Educational Practices, zu Infrastrukturen sowie zum informellen Lernen außerhalb formaler Bildungsinstitutionen.
Ausgehend von Luthers Entdeckung der Gnade zeigt der Beitrag, wie Reformation als Kommunikationsereignis im digitalen Zeitalter neu erfahrbar wird – durch die kreative Aufgabe „Luther als Influencer“.
An der Uni Vechta wird vom Institut für Katholische Theologie erprobt, wie sich theologische Inhalte auf TikTok kreativ und humorvoll vermitteln lassen. Memes dienen dabei nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch als didaktisches Werkzeug.
Wir haben mit Edufeed die Idee einer dezentralen, auf dem Nostr-Protokoll basierenden OER-Infrastruktur erfolgreich gepitcht, die mit drei Prototypen für Onboarding, Kollaboration und Kommunikation Offenheit, Interoperabilität und digitale Souveränität im Bildungsbereich stärkt. Was es mit Edufeed auf sich hat und mehr über die Prototypen erfahrt ihr in unserem Blogbeitrag.
Ein Informationspost über unsere Tagung im Februar 2026.
Bildung ist mehr als reine Wissensvermittlung, sie ist immer auch eine Frage der Form. Doch welche Rolle spielt die visuelle Gestaltung offener Bildungsmaterialien? Reicht es, dass Inhalte fachlich korrekt und rechtlich sicher sind? Oder ist das *Wie* ihrer Darstellung ebenso entscheidend wie das *Was*?
Ein Rückblick von Ulf-Daniel Ehlers auf die Entstehung und Entwicklung von Open Educational Practices (OEP). Im Zentrum steht die Verschiebung des Diskurses von Open Educational Resources (OER) hin zu offenen Lehr- und Lernpraktiken, bei denen Partizipation, Ko-Kreation und didaktische Innovation entscheidend sind.